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Schachpublizist & Schachfunktionär

 

Norbert Heymann 
arbeitet als Redakteur/Layouter 
und in einem Fitness-Klub. 


In seiner Freizeit hat er von 
1983 bis 2007 viel über Schach geschrieben:

* Autor von über 500 Artikeln für die Schachzeitschriften "Rochade Europa", "Schach Magazin 64" und "Schach Markt";
* Verfasser von 46 Schachbüchern und Schachbroschüren (in deutsch und englisch);
* Heute betreut er nur noch die Schachspalte in der Zeitschrift "Prisma" - wöchentliche Auflage: 4,1 Millionen Exemplare

Auch als Funktionär war bzw. ist Norbert Heymann aktiv:
Referent für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Schachbundes 2001 bis 2005;
Vizepräsident des Landesschachbundes Brandenburg seit 1998

Ich halte sehr wenig von der Klassifizierung durch ELO. 
Meines Erachtens ist sie nicht mit Spielstärke gleichzusetzen.

Großmeister Eric Lobron in der Zeitschrift "Schach" 5/2000, S. 41


… man sieht, dass in Deutschland der Schachsport für potentielle Geldgeber nicht (oder noch nicht) interessant genug ist. Wenn sie schon Geld für Werbung ausgeben, wollen sie auch eine kommerzielle Gegenleistung, nämlich Publicity. Und die ist für viele nicht wirkungsvoll genug, weil Schach in den Medien, aber vor allem im Fernsehen, noch immer ungenügend repräsentiert ist. Und warum? Weil es sich als Brettspiel in seinem Ablauf im Gegensatz zu den Bewegungssportarten wie Fußball, Handball, Tennis, Ringen, Boxen und Leichtathletik nur schwer darstellen lässt.
Alfred Diel
Quelle: Zeitschrift Schach-Report 12/1994, S. 19

Zitatensammlung Schach mal anders: Ein Sonntag im März
Albert Einsteins Geleitwort Schach mal anders: Interview
Schach, das neue Fach Schach mal anders: Fitness
Kein Urheberrecht an Schachpartien Schach mal anders: Sketsch
Der Deutsche Schachbund macht eben zu wenig…  

Letzte Aktualisierung: 6. Juli 2010

Angaben gem. § 5 TMG
Norbert Heymann, Lindenstr. 34, 15230 Frankfurt (Oder), Tel.: 0335/28041111, E-Mail: Heymann@schachpresse.de